DIE WALNUSS PHILOSOPHIE


Die Walnuss spielt schon seit alters her eine mythische Rolle. Sie wird wegen ihres majestätischen Habitus und reichen Fruchtansatzes mit Königswürde und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht.

Dieser königliche, ja sogar auch göttliche Baum, war seit frühester Zeit eine religiöse Kultpflanze. Im alten Rom war der Walnussbaum der Baum des Göttervaters Jupiter. Überlieferungen zufolge sagte man ihm nach, dass er die Weisheit der Überirdischen in sich trägt und an den Menschen weitergebe. Schon damals glaubte man, nach der Signaturlehre, dass Krankheiten im Kopf mit Hilfe von Nüssen geheilt werden könnten. Gleiches hilft Gleichem.

Betrachtet man eine Walnuss - die Königin unter den Nüssen - so sieht sie dem menschlichen Kopf tatsächlich sehr ähnlich. Die äußere Schale ähnelt dem menschlichen Schädel, die inneren Walnusskerne wiederum sehen mit ihren vielen Windungen aus wie das menschliche Gehirn.

Daher hat sie auch als Gehirnnahrung ihren hohen Stellenwert.

Die Kopfnuss wird im deutschen Duden als

“leichter Schlag mit den Fingerknöcheln gegen den Kopf“ oder als “besonders schwierige Denkaufgabe“ definiert.

Mit unserer Firmenphilosophie der „KopfNuss - Seminare mit Köpfchen“ greifen wir genau diese Denkansätze auf.

Wir weisen Ihnen den Weg, damit Sie Ihre Probleme „knacken“ können.

KopfNuss®
Seminare mit Köpfchen
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